Dark Sky
Einführung:
Ich schaue noch einmal zurück. Nie im Leben hätt ich gedacht dass sie mir das antun könne. Ich wollte nicht weg, was war mit meinen Freunden? Naja ok, die waren ja jetzt sowieso sauer, denn ich zieh ja "ganz einfach weg", als obs mir gefallen würde! Nie nehmen sie Rücksicht darauf was ich will. Bis jetzt haben wir in einer kleinen Wohnung gewohnt, also, für mich war sie groß genug! Aber nein, sie wollen ja unbedingt in ein ach so schönes großes Haus ziehen, dass zufällig am ARSCH DER WELT steht. Wir fahren gerade weg, das Haus wird immer kleiner und kleiner.. Nach einigen Stunden wecken mich meine Eltern und sagen, wir wären angekommen.
1. Kapitel
Ich blinzelte ein bisschen und machte dann die Augen ganz auf, wo um Himmels Willen war ich?! Ich sah aus dem Fenster unseres Autos, das einzige was ich sah waren bäume, wiesen, felder und ein paar Häuser.
Schlimmer gehts ja nicht mehr! Missmutig stieg ich aus und nahm meine Sachen.
"Wo ist unser Haus?"
"Dort drüben!", sagte meine Mutter und zeigte auf ein gelbes großes Haus.
Gelangweil lief ich in mein neues Zimmer, ich fand es "richtig toll" dass das Zimmer so überhaupt nicht mein Geschmack war, o mein Gott, was sah ich dah, knallrosene Vorhänge...Was denken die sich blos?!
Obwohl, das mit dem Zimmer war ja gar nicht meine größte Sorge...Wie sollte es Morgen werden? Morgen musste ich in die neue Schule .. Wahrscheinlich werd ich wieder so alleine da stehen wie das letzte mal auf der neuen Schule, und sobald ich jemanden kenn, reissen sie mich von der Umgebung raus.
Ich schaltete meinen Cd Player so laut wie es ging
I walk a lonely road
The only one that I have ever known
Don't know were it goes
But its home and I walk alone
I walk this empty street
On the Boulevard of broken dreams
Were the city sleeps
And I'm the only one and I walk alone
Yeah, ich liebte diesen Song. Passte irgendwie ganz gut..
So gegen 1 legte ich mich dann hin. Ich hatte die ganze Zeit seltsame Albträume, der eine ging immer gleich zum Nächsten über, somit konnte ich sie mir nicht merken, weil sie ja so viele wahren, also doch etwas positives..
In der Früh wurde ich von einem schrillen "Aufsteeeheeeen Sabineee!!" geweckt. Grimmig stand ich auf und ging ins Bad, was hörte ich wiedermal? Ja natürlich, mein Bruder wurde total lieb aufgeweckt "Hey guten Morgen Max, willst du nochn bisschen schlafen? Soll ich dir daweil schon frühstück machen?..."Blabla ich konnte es nicht mehr hören, sie bevorzugen ihn sooo sehr. Mittlerweile ist es mir ee schon egal, hab mich ja schon drann gewöhnt..
Nach einer dreiviertel Stunde war ich schon fertig, naja eigentlich nicht wirklich, aber mein Bruder musste sich ja noch fertig machen...
Ach Mist, ich war schon spät drann, aber fand mein Handy nirgens! Aufeinmal hörte ich ein klingeln, aah es war unterm Bett, ich will gar nicht wissen wie es da hin gekommen ist..Ich hatte eine neue SMS:
Hey Kleine! Wie gehts dir? Wir hoffen gut!
Wir vermissen dich ganz dolle und wollen
dich unbedingt besuchen kommen!
Hdl, Caro, Michaela, Lukas und Steffi
Oh wie süß, sie denken doch noch an mich. So verlies ich doch relativ gut gelaunt das Haus, und ging nichtsahnend aus dem Haus.
2.Kapitel
Ich war leider ein bisschen zu Spät, o gott, ich war so nervös. Ich ging schnell in die Schule rein und suchte meine Klasse. Nach 5 Minuten hatte ich sie immer noch nicht gefunden, die Schule war aber auch verdammt groß!! O mist, ich bin wohl im Kreis gelaufen...Ich war total in den Plan vertieft...Hmm laut den Plan müsste ich jetzt links abbiegen, oder war das rechts? Nein, nein ich kam von dort und musste jet..KrAcH, ich bin voll jemandem reingerannt.
"Oh sorry, sorry! Ich hab dich nicht gesehen, sorry!"
Ich klang total hysterrisch. Das hatte die Person wohl auch bemerkt. Ich sah in das Gesicht. Wow, so schöne Augen hatte ich noch nie gesehen. Sie waren mit Kajal schwar umrundet...Moment mal, das war ein schon Junge oder?! Die Frage beantwortete sich selbst..
"Schon ok, du bist sicher neu hier, ne? Ich bin Bill"
"Ich heiß Sabine, ja ich bin neu und hab keinen Schimmer wohin ich gehen muss!"
Wir stellten fest, dass wir in die selbe Klasse gingen, zum Glück war ich nicht die einzige die zu Spät kam.
Bill ging vor mir in die Klasse hinein, er murmelte zur Lehrerin irgendwas mit er hätte verschlafen oder so. Nun sah sie mich skeptisch an. Aufeinmal sah es so aus als ob sie wüsste wer ich bin.
"Nun, wir haben einen Neuzugang. Sie kommt aus einer großen Stadt, somit ist es eine große Umgewöhung für sie, also seit nett zu ihr. Ihr Name ist Sabine Schrill.
Zu meinem Pech war der einzige freie Platz neben einer totalen Tussi. Sie hatte blonde glatte Haare, und laut ihr wär sie wohl lieber auf einem Laufsteg statt hier in der Schule zu verweilen. Mürrisch guckte sie mich an und murmelte warum ich mich grade neben ihr hinsetzte. Ihr Prafum (von dem sie viiiel zu viel oben hatte) stieg mir sofort in die Nase und ich musste niesen. Sie kaute total lässig an einem Kaugummi und kam sich anscheinend total cool vor.
"Schlagt jetzt bitte Buch Seite 78 auf und macht die Übung von Gestern fetig und Tatjana, erklär Sabine bitte was sie tun muss."
Sie beugte sich zu meinem Buch vor und tat als würde sie etwas erklären, sie lächelte mich total lieb an. Ich freute mich total, weil es aussah als ob sie sich mit mir anfreunden wollte.
"Willste nen Kaugummi?"
Sie fragte total nett und ich sagte natürlich ja. Aufeinmal nahm sie ihren Kaugummi aus den Mund und klebte ihn mir in die Haare!
"So und an deiner Stelle wär ich jetzt lieber still, sonst gibts nach der Schule ein bisschen Krach."
"Ach du scheiße denkst du ich hätte Angst vor einer nervigen kleinen Tussi, die nichts besseres zu tun hat als Leute die einen um 90% höheren IQ haben zu nerven?!"
Anscheinend passte ihr das gar nicht, die anderen wurden schon auf uns aufmerksam.
"Ach nee, das is ja wohl keine kleine Besserwisserin. Oh guckt mal, das Rose Zeug in ihren Haaren steht ihr ja super!"
Die ganze Klasse sah auf meine Haare an die Stelle wo ihr Kaugummi klebte, ich hatte zwar schon die hälfte runtergekriegt, aber Kaugummi geht eben nicht weg. Sie fingen alle an zu Lachen und hörten erst auf als die Lehrerin sie ermahnte.
Der Junge der das gesagt hatte saß neben Bill. Er sah nach einem total Macho aus der auf Hip-Hoper machte. Den Rest der Stunde blieb ich lieber still. In der Pause wollte ich nur möglichst schnell raus von hier, nahm also nur mein Handy und verschwand aus der Klasse. Ich ging aufs Klo und versuchte den Kaugummi wegzubekommen, ich schaffte es zu meinem Verblüffen sogar! Es leutete, schnell hastete ich zurück in die Klasse und kam grade noch rechtzeitig hin. Ich ging zu meinem Platz, schnell lief der Junge, der vorher über mich gespottet hatte weg von meinem Tisch auch Tatjana lehnte sich schnell zurück. Da sah ich was sie gemacht hatten. Sie hatten meine ganzen Bücher zerissen! Was sollte ich denn jetzt tun?! Meine "nette" Sitznachbarin sagte wieder mal ich solle die Fresse halten, ich hatte keine andere Wahl, als nichts zu tun.
3. Kapitel
Die restlichen Stunden überlebte ich irgendwie trotz ein paar gemeinen Sticheleien. Wir hatten in der letzten Stunde Musik. Es unterrichtete ein total lieber Lehrer, er machte sogar 5 Minuten früher Schluss. Ich packte meine Sachen zusammen und wollte so schnell es geht weg von hier. Also hastete ich Richtung Schultor ins freie. Aufeinmal spürte ich eine Hand auf meiner Schulter, na toll, Tatjana war mir anscheinend gefolgt. Ich drehte mich um, gespannt auf die nächste Gemeinheit. Ich sah wieder diese Schokobraunen Augen die ich in der Früh gesehen hatte, aber, nein, das war nicht Bill, das war dieser Macho der auch so gemein zu mir war. Er hatte mein Federpinal in der Hand, doch es sah anders aus als vorher! Es stand überall "Verpiss dich lieber" und "Fuck you" oben! Er grinste auch noch so schief und lief dann davon. Ich fing an zu heulen. Wie konnten die zwei so gemein sein, obwohl ich ihnen nichts gemacht hatte?! Ich verstand es einfach nicht. Ich musste anfangen zu heulen, wieso mussten wir denn auch hierher ziehen?! Aufeinmal stand neben mir eine Person, es war Bill, er legte tröstend seinen Arm um meine Schulter.
"Entschuldige meinen Bruder bitte, seitdem er mit Tatjana zusammen istm erkenne ich ihn auch nicht mehr, er ist sonst nie so.."
Wie bitte? Bruder? Hatte er echt Bruder gesagt? Ja die gleichen Augen..Und wenn ich es mir recht überlegte hatten die Gesichter echt total Ähnlichkeit, trotzdem wäre ich nie darauf gekommen.
Bill war echt ur lieb zu mir.
"Hey willst du mit mir vielleicht ein bisschen ins Kaffee dort drüben gehen?"
"Ähm..Ja..ok.."
Ich hatte ja ee nichts anderes vor, zu Hause war nur mein Bruder und der hätte sicher gewollt, dass ich ihn wiedermal von vorne bis hinten bediene.
Das Kaffee war recht nett, es waren nur wenige Menschen dort. Wir bestellten uns beide ein Glas Cola und redeten ein bisschen. Er erzählte mir von Tom und Tatjana und dass er sie noch nie leiden konnte. Der Rest der Klasse sagt nie etwas gegen die zwei daher sie auch Angst hätten und ihn nervte Tom zu Hause auch genug, obwohl das erst ist, seitdem der mit ihr zusammen ist.
Gegen 6 gingen wir dann hinaus. Da kam Tom uns entgegen gerannt.
"Man ey Bill, wo warst du die ganze Zeit hä? Mum hat mich nach dir Suchen lassen."
Dann betrachtete er mich kritisch und böse.
"Sag nicht du warst die ganze zeit mir der da unterwegs?!"
"Hastn Problem damit? Sie ist wenigstens nicht so dämlich wie Tatjana, schau dich doch nur an"
"Boa Bill...Komm wir gehn jetzt nach Hause, Mum rastet sonst noch aus"
"Gteh vor, ich komm dann bald nach.."
Endlich verschwand er wieder. Bill entschuldigte sich noch tausen mal wegen seinem Bruder, aber ich konnte es ihm nicht verübeln. O man, wie er mich immer ansah und wie er lachte... So süß kann niemand anderer lachen..
"Sabine..?"
Oh ich bin wohl grade etwas weggetreten.
"Ja? Sorry, hab dir grad nicht ganz zugehört...."
"Schon ok..Ich hab dich gefragt ob du Morgen zwei gute Freunde von mir kennen lernen willst?"
"ja Klar! Nach der Schule dann wieder?"
"Ja, super, ich muss jetzt los, bye"
Er umarmte mich noch schnell und verschwand dann.
Ich sah ihm noch nach...Ich hatte wohl schnell einen neuen Freund hier gefunden. Noch dazu einen so liebevollen...
Es wurde schon richtig dunkel und ich stand noch immer an der selben Stelle, ich hatte nicht mitgekriegt, dass ich seit einer halben Stunde schon da stand.
Ich ging langsam nach Hause, daher eigentlich sowieso niemand auf mich wartete.
4.Kapitel
Am nächsten Morgen stand ich auf bevor meine Mutter ins Zimmer kam, daher ich diesesmal wenigstens ihren grellen Aufwachschrei entgehen wollte. Ich war total happy drauf, ich freute mich schon auf Bill und seine zwei Kumpels. Schnell ging ich ins Bad, wusch mich und machte mich fertig. Natürlich war ich wieder zu Spät drann, weil ich meinen Kajalstift nicht gefunden hatte, aber ohne geh ich nicht aus dem Haus. Was wären meine blauen Augen schon ohne schwarz?!
Ich war noch ein paar Kilometer entfernt (zumindest kam es mir so vor) und da kam schon der Bus. Ach nöö, ich hasste Morgensport. Zu meiner großen Verwunderung schaffte ich es den Bus zu erwischen und obwohl ich dachte, ich wäre zu Spät, ging ich knapp vor unsrem Lehrer in die Klasse. Ich sah, dass sich Tom neben Tatjana breit gemacht hatte, also beschloss ich mich neben Bill zu setzen. Er freute sich nach seinem Gesicht zu sagen sehr. Dieser Schultag war die Wiedergutmachung wegen Gestern.
Die letzte Stunde verging und wir machten uns zusammen auf den Weg nach draußen.
"Wohin gehen wir jetzt eigentlich?" fragte ich diese wunderschönen Schokoaugen.
"Georg und Gustav warten in unsrem Stammclub auf uns, es ist ein paar Stationen von hier entfernt, dauert nich so lange."
"Oh..Okay.."
Nach einer 10 minutenlangen Busfahrt stiegen wir aus. Der Club sah etwas heruntergekommen aus, doch ich wollte lieber nichts sagen. Der Türsteher erkannte Bill sofort und lies uns hinein. Drinnen sah es schon viel gemütlicher aus.
"Hey, da seid ihr ja!", schrie ein Junge mit längeren braunen Haaren.
"Wir warten schon seit Ewigkeiten...", Meldete sich der andere zu Wort.
Sie stellten sich als Georg und Gustav vor. Sie waren mir auf Anhieb sympatisch. Wir alberten die ganze Zeit herum. Ich bestellte mir ein Vodka-Red Bull nach dem anderen und es waren anscheinend ein paar zu viel, denn nach einigen wollte ich unbedingt Tanzen, und mit wem? Natürlich mit Bill. Ich tanzte wohl etwas zu übertrieben, und daher Bill und ich die einzigen auf der Tanzfläche waren (Es waren außer uns nur ein paar ältere Leute hier) guckten uns alle an und konnten sich vor Lachen nicht mehr einkriegen. Gegen 8 wurde der Laden total voll, und man konnte auf die Tanzfläche gehen, ohne dass 1000 Augenpaare auf einen gerichtet waren.
Gegen 11 wollten wir gehen. Bill sagte er wolle auf alle Fälle noch mit mir mitkommen, so voll wie ich war. Ich hatte natürlich nichts dagegen. In unsrem Haus war schon alles still, also konnte keiner bemerken dass mich ein Junge aufs Zimmer brachte.
"Das nächste mal solltest du aber nicht so viel trinken, okey?!"
"Jaja.....ok...."
"Gut...ich geh dann mal Süße, bis morgen."
"Bye!"
Mühsam schleppte ich mich ins Bett. Am nächsten Tag konnte ich mich (zum Glück)an fast nichts mehr erinnern. Wow, ich hatte vielleicht Kopfweh. Ich dachte mein Kopf zerspringt gleich.
5.Kapitel
In den nächsten Tagen unternahm ich ziemlich viel mit Bill und meistens waren Georg und Gustav auch dabei. Das Problem: Ich war Tom anscheinend immer noch ein Dorn im Auge. Eigentlich störte es mich gar nicht mehr so sehr, es stört nur, wenn ich grad bei Bill zu Haus bin und er auch..
Ich war gerade alleine bei mir zu Hause und langweilte mich tierisch. Da hörte ich auf einmal, dass jemand die Türe aufsperrte...Dad war anscheinend wieder mal zu Hause.. Das bedeute sicher nur Ärger.. Wenn er da war gabs davon immer doppelt und dreifach so viel. Er schimpfte selbstverständlich, dass das Haus total dreckig aussieht (was gar nicht stimmt) und daher ich die einzige war, die zu Haus ist, lies er seinen Frust an mir aus. Er schrie mich total an, und ich musste das Haus von oben bis unten putzen. Auf einmal klingelte es an der Tür.
„Hi, ist Sabine da?“, es war ganz klar Bill.
„Die hat jetzt keine Zeit um sich mit dir in irgendwelchen miesen Clubs rumzutreiben!“
„Ich wollt eigentlich nur fragen, ob sie nicht heute bei mir nen Film angucken will..“
„Nein sie hat verdammt noch mal keine Zeit!!“
Mein Vater schmiss die Türe zu und schenkte mir einen eiskalten Blick. Ich war gerade am schrubben des Küchenbodens.
Am Abend kam dann auch meine Mutter nach Haus, oje das wird gleich mächtig Zoff geben. Sie hält ihm nämlich immer vor, er wäre nicht auf Geschäftsreise sondern treibt es währenddessen sie so hart schuftet mit andren Frauen. Manchmal kam ihm da schon die Hand aus, aber so schlimm wie es heute war, war es noch nie. Ich hörte lauter Schreie aus der Küche, ich lief runter und sah wie er meiner Mutter gerade das Auge einschlug. Es schwoll sofort total an. „Was tust du?? Lass sie sofort in Ruhe! Sag mal spinnst du?!“
Doch das war ein Fehler, er lies von ihr ab und begann auf mich einzuschlagen!! Ich wollte mich wehren, aber seine Hände waren schneller und stärker als meine. Von meiner Lippe tropfte schon total viel Blut hinunter. Was sollte ich tun? Ich traf ihn nicht, er wehrte jeden Schlag ab. Ohne weiter nachzudenken rannte ich so schnell es geht aus dem Haus. Ich wusste nicht wohin, aber dort wollte ich nicht bleiben, zumindest heute. Ich lief und lief, ich war mit Nässe durchströmt, denn es schüttete, blitze und donnerte wie verrückt. Mir war eiskalt und ich wusste nicht wohin. Dann kam ich zu dem Haus der Kaulitz und wollte nach längerem Überlegen zu ihnen. Es war noch Licht im Wohnzimmer deshalb klopfte ich leise an. Tom öffnete die Türe, na toll ich kanns also vergessen heute hier zu bleiben..
„Schon gut, ich dachte ich hab Glück und Bill kommt...Ich hau schon ab.“
„O Gott, was ist mit dir passiert?! Nee bleib da!“
„Ne wieso, willst mir vielleicht den Fuß stellen, damit ich mir noch mehr weh tu, oder was?!“
Ich war ein bisschen erstaunt, dass ich überhaupt antworten konnte, obwohl ich vor Schmerzen fast umkippte.